Das Backen von Ausstechkekse ist ein Klassiker in jeder Küche, besonders im Weihnachts- und Adventszeit. Mit einem einfachen Grundrezept können nicht nur die klassischen Plätzchen ausgestochen werden, sondern auch kreative Variationen wie Schokoplätzchen, Osterhasenplätzchen oder Herzkekse. Die Rezepte für Mürbeteig und Buttermürbeteig sind dabei besonders beliebt, da sie sich gut verarbeiten lassen und zu einer feinen, mürben Konsistenz führen. In diesem Artikel werden verschiedene Grundrezepte für Ausstechkekse vorgestellt, sowie Tipps zur Verzierung und Aufbewahrung.
Grundlagen für den Mürbeteig
Ein klassischer Mürbeteig, auch als 3-2-1-Teig bezeichnet, besteht aus 3 Teilen Mehl, 2 Teilen Fett und 1 Teil Zucker. Dieser Teig ist besonders fein und mürbe und wird oft für Ausstechkekse verwendet. Der Vorteil dieses Teigs ist, dass er ohne Ei auskommt, was ihn besonders leicht verarbeitbar macht.
Der Teig wird hergestellt, indem Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel gemischt wird. Die übrigen Zutaten, wie Zucker und Fett, werden hinzugefügt und mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeitet. Danach wird der Teig zu einer Kugel geformt und für eine Weile im Kühlschrank geruhen gelassen. Dies hilft, den Teig zu verfestigen und ihn leichter auszurollen.
Es ist wichtig, den Teig nicht zu lange vor der Verwendung aus dem Kühlschrank zu nehmen, sonst wird er schnell zu weich. Beim Ausrollen sollte so wenig Mehl wie möglich verwendet werden, um eine glatte Oberfläche zu gewährleisten. Die ausgestochenen Formen werden auf einem Backblech gebacken und anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Buttermürbeteig für Ausstechkekse
Ein weiteres beliebtes Rezept für Ausstechkekse ist der Buttermürbeteig, der besonders geschmackvoll und fein ist. Dieser Teig enthält Butterschmalz und Butter, sowie Zitronenschale, Vanille, Eigelbe und Zucker. Die Zutaten werden in einer Rührschüssel gemischt und mit einem Knethaken zu einer homogenen Masse verarbeitet.
Der Buttermürbeteig wird nach der Zubereitung für 2-3 Stunden im Kühlschrank geruhen gelassen. Dies hilft, den Teig zu verfestigen und die Verarbeitung zu erleichtern. Beim Ausrollen wird nur wenig Mehl verwendet, um eine glatte Oberfläche zu gewährleisten. Die ausgestochenen Formen werden auf einem Backblech gebacken und anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Ein weiterer Tipp ist, den Teig in Frischhaltefolie oder in einem geeigneten Behältnis im Kühlschrank aufzubewahren. Er kann auch eingefroren werden und bei Zimmertemperatur in der Verpackung aufgetaut werden. Die Plätzchen können in gut schließenden Dosen etwa 3 Wochen aufbewahrt werden.
Lebkuchenkekse zum Ausstechen
Lebkuchenkekse sind eine weitere klassische Variante der Ausstechkekse, die oft mit Gewürzen wie Zimt, Nelke und Muskatnuss aromatisiert werden. Der Teig für Lebkuchenkekse besteht aus Butter oder Margarine, Honig, Zucker, Mehl, Ei, Lebkuchengewürz, Natron, Kakao und Salz. Die Zutaten werden in einer Schüssel gemischt und zu einem Teig verarbeitet.
Es ist wichtig, den Teig nicht zu lange vor der Verarbeitung zu lassen, da er sonst zu weich wird. Die ausgestochenen Formen werden auf einem Backblech gebacken und anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Die Lebkuchenkekse können mit Puderzucker und Streudekor verziert werden.
Ein weiterer Tipp ist, den Teig mit Natron zu aromatisieren, um eine weichere und intensivere Geschmacksnote zu erzielen. Dieser Teig kann auch ohne Natron gebacken werden, aber der Geschmack ist deutlich intensiver.
Verzierung der Ausstechkekse
Die Verzierung der Ausstechkekse ist ein wichtiger Schritt, um sie attraktiv und appetitlich zu machen. Puderzucker kann mit etwas Wasser zu einem dickflüssigen Guss verarbeitet werden. Ein Teil des Gusses kann mit Speisefarbe gefärbt werden, um verschiedene Farben zu erzielen. Die Ausstechkekse werden mit dem Guss bestreicht und anschließend mit Streudekor und Zuckerperlen verziert.
Ein weiterer Tipp ist, den Teig mit Kakao zu aromatisieren, um dunkle Ausstechkekse zu erhalten. Die Verzierung kann auch nach Belieben individuell gestaltet werden, um verschiedene Looks zu erzielen.
Tipps zur Aufbewahrung
Die Aufbewahrung der Ausstechkekse ist genauso wichtig wie die Zubereitung. Die Plätzchen können in gut schließenden Dosen etwa 3 Wochen aufbewahrt werden. Sie können auch in der Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn sie nicht sofort verzehrt werden sollen. Es ist wichtig, die Plätzchen nicht zu lange im Kühlschrank aufzubewahren, da sie sonst ihre Konsistenz verlieren.
Ein weiterer Tipp ist, den rohen Mürbeteig in Frischhaltefolie oder in einem geeigneten Behältnis im Kühlschrank aufzubewahren. Er kann auch eingefroren werden und bei Zimmertemperatur in der Verpackung aufgetaut werden.
Fazit
Das Backen von Ausstechkekse ist ein Klassiker in jeder Küche, besonders im Weihnachts- und Adventszeit. Mit einem einfachen Grundrezept können nicht nur die klassischen Plätzchen ausgestochen werden, sondern auch kreative Variationen wie Schokoplätzchen, Osterhasenplätzchen oder Herzkekse. Die Rezepte für Mürbeteig und Buttermürbeteig sind dabei besonders beliebt, da sie sich gut verarbeiten lassen und zu einer feinen, mürben Konsistenz führen.
Die Verzierung der Ausstechkekse ist ein wichtiger Schritt, um sie attraktiv und appetitlich zu machen. Puderzucker kann mit etwas Wasser zu einem dickflüssigen Guss verarbeitet werden. Ein Teil des Gusses kann mit Speisefarbe gefärbt werden, um verschiedene Farben zu erzielen. Die Ausstechkekse werden mit dem Guss bestreicht und anschließend mit Streudekor und Zuckerperlen verziert.
Die Aufbewahrung der Ausstechkekse ist genauso wichtig wie die Zubereitung. Die Plätzchen können in gut schließenden Dosen etwa 3 Wochen aufbewahrt werden. Sie können auch in der Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn sie nicht sofort verzehrt werden sollen. Es ist wichtig, die Plätzchen nicht zu lange im Kühlschrank aufzubewahren, da sie sonst ihre Konsistenz verlieren.