Prince of Wales: Das authentische Rezept zwischen Silberpokal und Sektglas

Die Geschichte des Prince of Wales Cocktails ist eine faszinierende Reise durch das letzte Jahrhundert, die den Glanz des europäischen Adels mit der Dynamik der Cocktailkultur verbindet. Dieser Drink, der seinen Namen dem britischen Thronfolger Albert Edward, dem damaligen Prinz von Wales, verdankt, ist mehr als nur ein Getränk; er ist ein zeitliches Artefakt, das die Essenz der Hochkultur des späten 19. Jahrhunderts einfängt. Die Existenz dieses Getränks war untrennbar mit dem Ruf des Prinzen als bekannter Lebemann und Gastgeber großer Feste verbunden. Es ist gut vorstellbar, dass die Gäste der vielen Feiern von Prince Edward die dort ausgeschenkten Cocktails und Drinks in Weitererzählungen auf den Prinzen bezogen und allgemein von einem „Prince of Wales“ Cocktail gesprochen haben, ungeachtet dessen, welchen spezifischen Drink sie nun meinten. Diese Verwechslung von Namen und Rezepturen führte dazu, dass es im Laufe der Zeit einige Varianten gab, die mal mehr, mal weniger vom „echten“ Rezept abwichen. Dennoch gibt es eine Version, die als das bekannteste und klassischste Rezept gilt und die im Folgenden detailliert beleuchtet wird.

Der Prince of Wales ist ein klassischer Cocktail, der sich auf den Thronfolger zurückführen lässt, der sich in der langen Zeit als Thronfolger im Schatten seiner Mutter, Königin Victoria, in der royalen Homebar austobte. Die genaue Entstehung des prickelnden Mixgetränkes ist historisch nicht vollständig dokumentiert, jedoch wird oft behauptet, dass Albert Edward den exzellenten Prince of Wales sogar selbst kreiert haben könnte. Ungeachtet der historischen Unsicherheiten bei der genauen Urheberschaft ist das Resultat ein Drink, der sich perfekt in die Kategorie der klassischen Cocktails einordnen lässt. Er vereint die Tiefe von Spirituosen mit der Frische von Sekt und der Komplexität von Kräuterlikören.

Die Zubereitung dieses Cocktails ist ein akt der Präzision und des Geschmacksgefühls. Traditionell wird der Prince of Wales in einem Silber- oder Zinnbecher serviert, was dem königlichen Namen und der historischen Herkunft des Getränks am besten entspricht. Der königliche Silberbecher oder -pokal passt einfach so gut zum Storytelling, das den Drink umgibt. Heutzutage kommt aber häufig ein Stielglas zum Einsatz, was eine moderne Anpassung an die Gewohnheiten moderner Homebar-Besitzer darstellt. Beide Varianten – die eisfreie im Champagner-Glas und die Variante mit Eis – sind grandios und repräsentieren zwei unterschiedliche Seiten desselben Konzepts.

Die Rezeptur, die als die etablierte Variante gilt, basiert auf einer spezifischen Kombination von Cognac, Orangenlikör (Triple Sec), einem Zucker-Sirup, DOM Benedictine und Angostura Bitters, die alle mit Champagner veredelt werden. Dieses Rezept geht höchstwahrscheinlich auf einen klassischen Champagne Cocktail zurück, welcher durch Grand Marnier, DOM Benedictine und Cognac erweitert wurde. Damit lässt sich der Prince of Wales als ein klassischer Cocktail kategorisieren, der die Spirituosenbasis in Champagner und Cognac aufteilt und die süße Komponente in DOM Benedictine, Grand Marnier und Zucker unterteilt. Es muss jedoch erwähnt werden, dass es einige Prince of Wales Rezepte gibt, die eher auf einen Punch zurückgehen, eine weitere sehr beliebte Kategorie des 19. Jahrhunderts. Ob man sich diesen Kategorisierungen damals bewusst war, ist fraglich, doch die Kombination der Zutaten deutet stark darauf hin, dass man den damals beliebten Champagne Cocktail mit Cognac und Grand Marnier um zwei Zutaten erweitert hat, die beim europäischen Adel ohnehin großen Anklang fanden.

Die klassische Rezeptur und ihre historische Verankerung

Das Herzstück des Prince of Wales liegt in der sorgfältigen Auswahl und Dosierung der Zutaten. Die meisten Rezepte schreiben als einzig spezifisch genannten Markennamen „Grand Marnier“ vor, was auf eine starke Präferenz für diesen spezifischen Orangenlikör hindeutet. Die Zusammensetzung des Drinks ist ein Tanz aus Süße, Bitterkeit und Spritzigkeit, der für einen intensiv-komplexen und erfrischenden Geschmack sorgt.

Die Standard-Rezeptur, die als Referenz dient, verlangt nach folgenden Mengen und Zutaten:

  • 2 cl Cognac
  • 1 cl Triple Sec
  • 1 Barlöffel Zuckersirup (Verhältnis 2:1)
  • 1 Barlöffel DOM Benedictine
  • 3 Dashes Angostura Bitters
  • Champagner zum Auffüllen
  • Dekoration: Zitronenzeste und Orangenzeste

Die Zubereitung erfolgt in mehreren Schritten, die die Struktur des Getränks prägen. Zunächst werden Triple Sec, Benedictine, Bitters und Zucker in einen Silberbecher gegeben. Anschließend fügt man 3 bis 4 Eiswürfel hinzu und kühlt den Drink kurz durch ein leichtes Rühren (Stirring). Das Glas wird dann in kleinen Schritten mit ca. 6 cl Champagner befüllt und schließlich mit weiteren Eiswürfeln komplett aufgefüllt. Der entscheidende letzte Schritt besteht darin, den Cognac über den Drink zu träufeln, um eine geschichtete Wirkung zu erzielen. Die Dekoration erfolgt abschließend mit einer kleinen Zitronenzeste und einer kleinen Orangenzeste.

Eine alternative Zubereitungsmethode, die ebenfalls als klassische Variante betrachtet wird, beinhaltet das Verrühren von Cognac, Orangenlikör und Angostura im Mixglas auf Eis. Anschließend wird diese Mischung in einen vorgekühlten Silberbecher abgeseiht, wobei ein einzelner Eiswürfel dazugegeben wird. Das Glas wird mit Champagner aufgefüllt, eine Orangenscheibe hineingegeben und der Benedictine wird als Float (Schicht) hinzugefügt. Diese Methode hebt die Bedeutung des Silver Bechers als traditionelles Serviergefäß hervor. Es wird empfohlen, den Drink standesgemäß in einem Silberbecher zu servieren.

Es gibt jedoch auch eine Variante, die als „Cobbler-Stil" beschrieben wird, die sich auf einen Drink auf Eis mit frischen Früchten konzentriert. Diese Variante macht für uns am meisten her, da sie den klassischen Stil des 19. Jahrhunderts widerspiegelt. Allerdings ist auch die eisfreie Variante im Champagner-Glas grandios, stellt aber einen vollkommen anderen Cocktail dar. Es wird empfohlen, beide Varianten auszuprobieren, um den vollen Spektrum des Prince of Wales zu erleben.

In einigen Quellen wird auch eine Zubereitung beschrieben, bei der zuerst ein hohes Glas mit Eiswürfeln gefüllt wird. Nun wird der Curaçao sowie der Angostura in das Glas gefüllt und abgewartet, bis die komplette Flüssigkeit sich am Glasboden abgesetzt hat. Hiernach wird der Sekt dazugegeben und alles leicht verrührt. Zuletzt werden die Cocktailkirschen an einer Seite eingeritzt, auf den Glasrand gesteckt und der Prince of Wales mit einem Strohhalm serviert. Diese Variante unterstreicht die Flexibilität des Rezepts und zeigt, dass es verschiedene Wege gibt, den Drink zu interpretieren.

Die Wissenschaft der Zutaten und ihre Wechselwirkungen

Um den Prince of Wales wirklich zu verstehen, muss man die Rolle jeder Zutat analysieren. Jeder Bestandteil trägt zur komplexen Geschmackswelt des Cocktails bei, der als „intensiv - komplex - erfrischend" beschrieben wird.

Die Hauptalkoholische Komponente ist der Cognac. Mit 2 cl Dosierung bildet er das Fundament des Drinks. Cognac bringt eine tiefe, holzige und fruchtige Note mit, die dem Drink seine Substanz verleiht. Dies passt zur historischen Verbindung zum Adel, der oft diese teuren Spirituosen genoss.

Der Triple Sec (oder Grand Marnier) dient als Orangenlikör. Mit 1 cl Dosierung fügt er eine klare, zitrusartige Süße hinzu, die mit der Frische des Champagners harmoniert. Der spezifische Markennamen Grand Marnier wird oft genannt, was darauf hindeutet, dass dieser Likör eine Schlüsselrolle in der Authentizität spielt.

DOM Benedictine wird als Kräuterlikör hinzugefügt. Mit einer Dosierung von 1 Barlöffel bringt er eine komplexe, pflanzliche Tiefe mit. Dieser Likör ist eine weitere Zutat, die beim europäischen Adel großen Anklang fand und das Rezept von einem einfachen Champagne-Cocktail zu einem komplexeren Erlebnis hebt.

Angostura Bitters dient als Aromakonzentrat. Mit nur 3 Dashes wird der Drink mit einer bitter-scharfen Note veredelt, die die Süße der anderen Zutaten ausbalanciert und die Geschmackswahrnehmung schärft.

Der Zuckersirup (Verhältnis 2:1) ist eine weitere Komponente, die die Konsistenz des Drinks beeinflusst. Er sorgt für eine gewisse Viskosität und mildert die Schärfe der Bitterstoffe.

Der Champagner (oder kalter Sekt) ist das Bindeglied, das dem Drink sein prickelndes, erfrischendes Element verleiht. Er füllt das Glas auf und verbindet die verschiedenen Aromen in einer geschmackvollen Einheit.

Die Dekoration mit Zitronen- und Orangenzeste ist nicht nur optisch ansprechend, sondern fügt auch ätherische Öle hinzu, die das Aroma des Cocktails vor dem ersten Schluck bereiten. Die optische Spiegelung des Orangengeschmacks durch eine aufgeschnittene Apfelsinenscheibe am Glasrand ist eine gängige Praxis.

Die folgende Tabelle fasst die Zutaten und ihre Funktionen zusammen:

Zutat Menge Funktion im Cocktail
Cognac 2 cl Basis-Spirit, verleiht Tiefe und Holzaroma
Triple Sec / Grand Marnier 1 cl Fruktige Süße, Zitrusnoten
DOM Benedictine 1 Barlöffel Komplexe Kräuternote, historische Verbindung
Angostura Bitters 3 Dashes Bitterkeit, Aromaschärfe
Zuckersirup (2:1) 1 Barlöffel Süßung, Ausbalancierung
Champagner Aufzugabe Spritzigkeit, Erfrischung, Volumen
Eiswürfel 3-4 Stück Kühlen, Verdünnen, Strukturierung
Dekoration Zitronen- & Orangenzeste Aromatischer Finish, visuelle Attraktivität

Technische Ausführungen und Servierarten

Die Art und Weise, wie der Prince of Wales serviert wird, ist so wichtig wie die Mischung selbst. Die Wahl des Glases und die Handhabung des Eises beeinflussen die Endwahrnehmung des Trinkers erheblich.

Der Silberbecher: Traditionell wird der Prince of Wales in einem Silber- oder Zinnbecher serviert. Dieses Gefäß ist historisch begründet und passt perfekt zum royalen Namen. Der Silberbecher hält den Drink kalt und verleiht ihm einen gewissen Glanz, der zur Geschichte des Getränks passt. Die Zubereitung im Silberbecher beinhaltet oft das Abseihen der Mischung aus dem Mixglas, das Hinzufügen eines einzelnen Eiswürfels und das Auffüllen mit Champagner. Das Floaten des Benedictine als letzte Schicht ist ein technischer Höhepunkt dieser Methode.

Das Champagnerglas (Stielglas): In der Moderne wird häufig ein großes Stielglas oder ein Champagnerglas verwendet. Diese Variante ist oft die eisfreie oder mit weniger Eis. Sie erlaubt es, die Farben und das Perlensystem des Sektes besser zu schätzen. Die Variante im Stielglas ist eine praktische Anpassung für Heimbars, in denen Silberbecher nicht immer vorhanden sind.

Die Cobbler-Variante: Eine weitere Möglichkeit ist die Zubereitung im Stil eines Cobbler-Drinks. Hierbei wird das Glas mit Eiswürfeln gefüllt und die Zutaten direkt ins Glas gegeben. Diese Methode ist einfacher und erfordert kein separates Mixglas, was sie für den schnellen Einsatz im Alltag attraktiv macht.

Die Punch-Variante: Einige Rezepturen deuten darauf hin, dass der Prince of Wales auch als Punch interpretiert werden kann. Die Kategorienierung ist jedoch historisch unklar. Es ist fraglich, ob die Menschen im 19. Jahrhundert sich dieser Unterscheidung bewusst waren. Die Mischung aus Spirituosen, Säure, Süße und Sekt passt sowohl zur Kategorie „Champagne Cocktail" als auch zur Kategorie „Punch".

Historische Kontexte und die Identität des Prinz von Wales

Der Name „Prince of Wales" ist nicht zufällig gewählt. Er bezieht sich auf den damaligen Kronprinzen Albert Edward, der für seine Partys und Feiern bekannt war und als ein bekannter Lebemann galt. Es existieren einige Prince of Wales Rezepte, welche mal mehr mal weniger von dem oben genannten abweichen. Allerdings ist das oben genannte Rezept wohl das bekannteste. Die Geschichte des Drinks ist eng mit dem Leben des Prinzen verbunden. Man sagt, der Prince of Wales Cocktail geht ursprünglich auf Albert Edward zurück.

Es ist gut vorstellbar, dass die Gäste der vielen Feiern von Prince Edward die dort ausgeschenkten Cocktails und Drinks in Weitererzählungen auf den Prinzen bezogen und allgemein von einem „Prince of Wales“ Cocktail gesprochen haben, ungeachtet dessen, welchen spezifischen Drink sie nun meinten. Dies könnte die Erklärung für die unterschiedlichen Rezepturen sein. Der Name des Getränks spiegelt also nicht nur eine spezifische Rezeptur wider, sondern vielmehr eine ganze Ära des Lebensstils.

Der Vollständigkeit halber muss man aber noch erwähnen, dass es einige Prince of Wales Rezepte gibt, die eher auf einen Punch zurückgehen. Dies zeigt, dass der Begriff historisch breiter gefasst war. Im Falle unseres Prince of Wales Rezeptes klingt es wahrscheinlicher, man habe den damals beliebten Champagne Cocktail mit Cognac und Grand Marnier um zwei Zutaten ergänzt, die beim europäischen Adel ohnehin großen Anklang fanden. Diese Ergänzung war wahrscheinlich ein Versuch, den Drink für die gehobene Gesellschaft attraktiver zu machen.

Variationen und Alternativen in der modernen Bar

Während das klassische Rezept mit Cognac, Triple Sec, Benedictine und Champagner als Standard gilt, gibt es zahlreiche Abwandlungen, die in verschiedenen Quellen beschrieben werden. Diese Variationen zeigen die Anpassungsfähigkeit des Cocktails.

Einige Quellen erwähnen Rezepte, die sich stärker auf einen Punch-Charakter konzentrieren. Andere beschreiben Varianten, die auf einen Longdrink-Stil ausgelegt sind. Beispielsweise gibt es Rezepte, die den Prince of Wales in einem hohen Glas mit fünf Eiswürfeln, einer Scheibe Zitrone, einer Scheibe Orange zubereiten und den Rest der Zutaten eingießen, um dann mit Sekt aufzufüllen. Diese Methode ist einfacher und erfordert weniger Technik.

Eine weitere Variation beinhaltet die Verwendung von Bananennektar, Milch, Schokoladensirup, Kokossirup, Cream of Coconut und Sahne. Diese Zutaten deuten auf eine moderne, süßere Interpretation hin, die vom klassischen Stil abweicht. Auch Absinth, Blue Curaçao, Ananassaft und Grenadine werden in einigen Listen erwähnt, was zeigt, dass der Name „Prince of Wales" auch für völlig andere Drinks verwendet wurde. Dies unterstreicht, dass der Name historisch nicht an eine einzige Rezeptur gebunden war, sondern als Sammelbezeichnung für Drinks, die bei den Feiern des Prinzen serviert wurden, diente.

Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten Prinzipien des Prince of Wales auf der Kombination aus Süße, Bitterkeit und Spritzigkeit beruhen. Die Variationen zeigen, dass dieser Cocktail flexibel ist und je nach Geschmack und Anlass angepasst werden kann.

Zubereitungsschritte für den perfekten Drink

Um den Prince of Wales so gut wie möglich zuzubereiten, sollte man sich an eine klare Reihenfolge halten, die die Geschmacksnoten optimal freisetzt.

  1. Vorbereitung des Glases: Je nach gewünschtem Stil (Silberbecher oder Stielglas) das Glas vorbereiten. Beim Silberbecher wird dieser oft vorgekühlt. Beim hohen Glas wird es mit Eiswürfeln gefüllt.
  2. Mischen der Basis: In einem Mixglas oder direkt im Glas werden die Spirituosen (Cognac, Triple Sec) und die aromatischen Komponenten (Benedictine, Bitters) mit Zuckerzusatz vermischt.
  3. Eiskühlung: Das Einbringen von Eiswürfeln und das kurze Rühren (Stirring) sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Zutaten und die notwendige Abkühlung.
  4. Sekt-Auffüllung: Das Glas wird mit Champagner oder trockenem Sekt in kleinen Schritten aufgefüllt. Dies verhindert, dass die Mischung zu stark verdünnt wird und erhält die Kohlensäure.
  5. Garnitur: Die Dekoration mit Zitronen- und Orangenzeste oder einer ganzen Orangenscheibe ist der letzte Schritt. Eine aufgeschnittene Apfelsinenscheibe am Glasrand spiegelt den Orangengeschmack optisch wider.

Fazit zur Essenz des Prince of Wales

Der Prince of Wales ist mehr als ein einfacher Drink; er ist ein Stück Geschichte, der die Verbindung zwischen der königlichen Vergangenheit und der modernen Bar-Kultur herstellt. Die Vielfalt der Rezepte und die historische Unschärfe der Entstehungsgeschichte zeigen, dass dieser Cocktail ein lebendiges Konzept ist, das sich über die Jahre gewandelt hat. Egal ob in einem edlen Silberbecher oder einem modernen Stielglas, ob als komplexer Champagne-Cocktail oder als frischer Longdrink – der Prince of Wales bleibt ein Symbol für Genuss, Tradition und die Kunst des Mixens. Die Kombination aus der Tiefe des Cognacs, der Frische des Orangenlikörs und der Spritzigkeit des Sektes macht ihn zu einem einzigartigen Erlebnis, das sowohl für den erfahrenen Barkeeper als auch für den Heimbraut-Begeisterten attraktiv ist. Die Wahl der Zutaten und die präzise Zubereitung sind entscheidend, um das volle Potential dieses historischen Getränks auszuschöpfen.

Quellen

  1. Prince of Wales Rezept
  2. Prince of Wales Cocktail bei rightspirits.de
  3. Prince of Wales bei Cocktail Dreams
  4. Gute Küche: Prince of Wales
  5. Prince of Wales bei SpirituosenWorld
  6. Prince of Wales bei Cocktail Bart

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