Die Welt der Mixgetränke ist weit mehr als eine Sammlung bunter, süßer Flüssigkeiten; sie ist ein lebendiges Archiv menschlicher Kreativität, kultureller Austausch und chemischer Präzision. In der modernen Bar-Szene gibt es viele unentdeckte Mischgetränke aus vergangenen Zeiten, die es wieder zu entdecken gilt. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist der Story Cocktail. Dieses Getränk steht im Zentrum einer historischen Debatte über die Rolle von Bitterstoffen, insbesondere des Boonekamp Bitters, der heute in der Bar viel zu wenig eingesetzt wird. Doch für die frühen Mixologen, wie Harry Johnson, war dieser Bitter eine absolute Notwendigkeit. Die Geschichte des Story Cocktails ist eng mit der Geschichte des Boonekamp verbunden, einem Magenbitter mit spezifischen Eigenschaften, die ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil des klassischen Cocktails machten.
Um die vollständige Tiefe dieses Themas zu erfassen, muss man nicht nur das Rezept betrachten, sondern auch die historischen Wurzeln des Boonekamp, die Evolution der Cocktaildefinition und die kulturellen Schichtungen, die sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt haben. Von den ersten Erwähnungen im Jahr 1806 bis zur heutigen Craft-Cocktail-Bewegung hat sich der Begriff „Cocktail" gewandelt, doch bestimmte Zutaten wie der Boonekamp blieben Konstanten in der Rezeptur bestimmter Klassiker.
Die Essenz des Boonekamp Bitters
Bevor man den Story Cocktail vollständig verstehen kann, ist eine tiefe Beschäftigung mit dem Boonekamp Bitter unerlässlich. Dieser Bitter ist kein beliebiges Zusatzmittel, sondern eine spezifische Kategorie von Magenbittern. Ein Boonekamp ist definiert durch einen Alkoholgehalt zwischen 40 und 49 Volumenprozent und enthält maximal 3 Gramm Zucker pro 100 Milliliter. Diese strenge Definition grenzt ihn von anderen Bittern ab und macht ihn zu einem einzigartigen Werkzeug in der Bar.
Die Herkunft des Boonekamp reicht tief in die Geschichte der niederländischen und belgischen Destillation zurück. Seinen Ursprung findet er im südholländischen Leidschendam. Dort stellte um das Jahr 1780, wobei andere Quellen das Jahr 1743 angeben, ein Apotheker namens Petrus Boonekamp einen Bitterlikör aus Genever und einer Mischung aus Kräutern her. Diese Schöpfung verbreitete sich rasch in Holland und Belgien.
Im Laufe der Zeit variierten die genauen Rezepturen, doch der Name „Boonekamp" wurde schließlich zu einem Gattungsbegriff. Es war nicht mehr nur eine spezifische Marke, sondern eine Kategorie, die verschiedene Likörarten umfasste. Diese Entwicklung zeigt, wie sich aus einer einzelnen Erfindung eine ganze Familie von Getränken entwickelte, die bis heute in der Cocktailkultur verankert ist. Die historische Bedeutung des Petrus Boonekamp liegt darin, dass er einen Weg wies, wie Bitterstoffe nicht nur zur Medizin, sondern zur Genussebene erhoben werden konnten.
Die Verwendung von Boonekamp im Story Cocktail ist zentral. Während viele moderne Bars auf Angostura setzen, zeigen historische Quellen, dass Boonekamp der ursprüngliche Standard war. Der Story Cocktail dient als lebendiger Beweis dafür, wie bestimmte Zutaten aus der Geschichte erhalten bleiben.
Historische Rezepturen und die Evolution des Story Cocktails
Die Geschichte des Story Cocktails ist eine Reise durch verschiedene Jahrzehnte und Länder, was die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Rezeptur zeigt. Die folgenden Tabellen fassen die historischen Variationen zusammen, die in verschiedenen zeitgenössischen Quellen dokumentiert sind. Diese Daten illustrieren, wie sich die Zutaten über die Zeit verändert haben, wobei der Kern – die Mischung aus Bitter und Spirituose – erhalten blieb.
Tabelle 1: Historische Varianten des Story Cocktails
| Jahr | Quelle / Autor | Rezeptur | Zubereitung |
|---|---|---|---|
| 1916 | Jacob Abraham Grohusko: Jack's Manual (S. 39) | 1/2 Jigger Boonekamp Bitters, 1/2 Jigger guter französischer Brandy (Frappe) | Frappé, abseihen und servieren. |
| 1916 | Jacob Abraham Grohusko: Jack's Manual (S. 70) | 50% Boonekamp Bitters, 50% Brandy | Frappé, abseihen und servieren. |
| 1927 | Anonymus: El arte de hacer un cocktail (S. 69) | 1/2 Angostura Bitters, 1/2 Domecq Fundador | Rühren und servieren. |
| 1930 | Gerardo Corrales: Club de cantineros de la Republica de Cuba (S. 65) | 1/2 Boonekamp Bitters, 1/2 Cognac Français | Frappé. |
| 1933 | Jacob Abraham Grohusko: Jack's Manual (S. 101) | 50% Boonekamp Bitters, 50% Brandy | Frappé, abseihen und servieren. |
| 1934 | Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes for Drinks (S. 46) | 1/2 Jigger Boonekamp Bitters, 1/2 Jigger Französischer Brandy | Frappé. |
| 1937 | Salvador Trullos Mateu: Recetario internacional de cock-tails (S. 122) | Media parte (1/2) Boonekamp Bitters, Media parte Coñac TRES COPAS | Frappé. |
| 1948 | Hilario Alonso Sanchez: El arte del cantinero (S. 396) | 1/2 Boonekamp Bitters, 1/2 Coñac Français | Mit gehacktem Eis (Hielo frappé), umrühren, abseihen und servieren. |
Diese Tabelle verdeutlicht einen interessanten Trend: Während Boonekamp Bitters in den meisten frühen Rezepten dominieren, taucht in der spanischen Ausgabe von 1927 Angostura Bitters als Alternative auf. Dies zeigt die globale Ausbreitung des Cocktails, wobei lokale Präferenzen oder Verfügbarkeit die Zutatenwahl beeinflussten. Die Basis bleibt jedoch konstant: Eine 50:50-Mischung aus Bitterstoff und einer hochwertigen Spirituose, meist ein französischer Brandy oder Cognac.
Die moderne Interpretation des Story Cocktails, wie sie in zeitgenössischen Barführern wie dem „Bar-Vademecum" zu finden ist, kehrt zu den Wurzeln zurück, betont jedoch die Wichtigkeit des Legens. Das Rezept sieht vor: - 40 ml Underberg oder alternativ 40 ml Petrus Boonekamp - 40 ml Pierre Ferrand 1840 Cognac oder alternativ 40 ml Delord Hors d'Age Armagnac - 2,5 ml Wasser (optional, zum Legen)
Die Zubereitung ist hier differenziert: Drei Eiswürfel werden hinzugefügt, und das Getränk wird für zwei Minuten gelassen, ohne zu rühren. Das Wasser spielt hier eine entscheidende Rolle, um die Aromen zu öffnen. Diese Technik des „Legens" ist ein entscheidender Unterschied zum reinen Rühren oder Frappieren, da sie eine sanfte Extraktion der Aromen erlaubt, die beim intensiven Rühren manchmal zerstört wird.
Von den Ursprüngen bis zur modernen Mixkunst
Die Geschichte der Cocktails ist eine faszinierende Reise, die weit über den Tresen hinausgeht. Um den Kontext des Story Cocktails vollständig zu erfassen, muss man die breitere Entwicklung der Cocktailgeschichte betrachten. Die Geschichte beginnt nicht mit dem Wort „Cocktail", sondern mit der Praxis des Mischens von Trinken, die bereits seit mehreren Jahrhunderten genutzt wird, um Zutaten genießbarer zu machen oder medizinische Tinkturen herzustellen.
Bereits im 17. und 18. Jahrhundert wurden Mixgetränke wie Slings, Flips, Toddies und Punches benannt. Wobei der Punch wohl der älteste Vorfahre ist. Diese Getränke stammen aus Indien und haben dort eine Tradition, die bis zu 1500 Jahre zurückreichen kann. Die Zutaten waren alle vor Ort verfügbar und bestanden aus einer Spirituose (ursprünglich Arrack), Zucker, Gewürzen, Wasser und Zitrusfrüchten. Diese frühen Formen waren die direkte Vorläufer der heutigen Cocktailkultur.
Der Begriff „Cocktail" selbst wurde erstmals im Jahr 1806 in einer amerikanischen Zeitung definiert. Die Definition lautete: „Ein belebender Likör, bestehend aus Spirituosen jeglicher Art, Zucker, Wasser und Bitterstoffen." Dies war im Grunde der Urvater des Old Fashioned. Zu dieser Zeit war der Begriff eng gefasst. Doch im Laufe der Jahrhunderte hat sich der Begriff erweitert und umfasst heute praktisch jede Art von gemischtem alkoholischen Getränk – von Martini über Margarita bis hin zum Mai Tai.
Diese Definition des Jahres 1806 ist entscheidend für den Story Cocktail, da er exakt den klassischen Bausteinen folgt: Spirituose (Brandy/Cognac) und Bitter (Boonekamp). Das Fehlen von Zucker und Wasser im modernen Story-Rezept (außer dem kleinen Zusatz beim Legen) zeigt, wie sich die Rezeptur im Laufe der Zeit an die modernen Präferenzen angepasst hat, während der Kern – die Balance zwischen Bitter und Spirituose – erhalten blieb.
Die Ära der Prohibition und die Rolle des Barkeepers
Die Geschichte des Cocktails ist eng mit gesellschaftlichen Umwälzungen verknüpft. Die 1920er Jahre, bekannt als die Ära der Prohibition in den USA, waren eine der dunkelsten Stunden für die legale Alkoholindustrie, doch für Cocktails war es eine Zeit des heimlichen Ruhms. In dieser Zeit tauchten Speakeasies, geheime Bars, überall auf. Barkeeper mussten kreativ werden, da sie oft nur minderwertigen Alkohol zur Verfügung hatten.
Cocktails wurden in dieser Ära gemixt, um schlechten Alkohol trinkbar zu machen. Dies führte zu einer Explosion an neuen Rezepten, und viele der heute bekannten Klassiker wie der Martini und der Sidecar entstanden in dieser Zeit. Cocktails waren mehr als nur ein Getränk – sie waren ein Symbol für Rebellion und Kreativität.
In diesem Kontext nimmt der Story Cocktail eine besondere Stellung ein. Er ist ein Beispiel dafür, wie bestimmte Bitterstoffe wie der Boonekamp als unverzichtbarer Bestandteil der Rezeptur galten. Während andere Bitter wie Angostura in dieser Zeit an Popularität gewannen, blieb der Boonekamp ein wesentlicher Bestandteil für spezifische Klassiker. Die Geschichte des Story Cocktails zeigt, wie bestimmte Zutaten über politische Krisen hinweg überleben und weiterhin Teil der Bar-Kultur bleiben.
Die Renaissance und die moderne Craft-Bewegung
Nach dem Ende der Prohibition und den Kriegsjahren erlebte der Cocktail in den 1950ern und 1960ern eine Art Renaissance. Tropische Drinks wie der Mai Tai und der Pina Colada wurden populär, insbesondere in den USA. Doch es dauerte bis in die 1990er Jahre, bis die „Craft-Cocktail-Bewegung" richtig Fahrt aufnahm. Diese Bewegung kehrte zu historischen Rezepturen zurück, schätzte hochwertige Spirituosen und nutzte traditionelle Techniken.
Der Story Cocktail ist heute wiederentdeckt worden als eines jener „unentdeckten Mischgetränke aus vergangenen Zeiten". Die moderne Bar-Szene, repräsentiert durch Quellen wie das Bar-Vademecum, betont die Bedeutung von Zutaten wie Underberg oder Petrus Boonekamp, die in der aktuellen Zeit viel zu wenig eingesetzt werden. Die Wiederauferstehung des Story Cocktails ist ein Zeichen dafür, dass die moderne Mixkunst tief in der Geschichte verwurzelt ist und alte Traditionen neu interpretiert.
Die Verwendung von hochwertigem Cognac oder Armagnac statt einfacherer Spirituosen unterstreicht diesen Trend zur Qualität. Das Legen des Getränks mit einem kleinen Schuss Wasser ist eine moderne Anpassung, die darauf abzielt, die Aromen zu öffnen, ohne die Struktur durch zu aggressives Rühren zu zerstören. Diese feine Balance ist das Ergebnis jahrhundertelanger Erfahrung.
Technische Aspekte und Zubereitungstechniken
Die Herstellung eines perfekten Story Cocktails erfordert ein tiefes Verständnis der technischen Aspekte der Mixkunst. Die Zubereitungsmethode ist entscheidend für das endgültige Ergebnis. Im Gegensatz zu vielen anderen Cocktails, die gerührt oder geschüttelt werden, erfordert der moderne Story Cocktail eine Technik des „Legens" mit Eiswürfeln.
Die Schritte zur Zubereitung sind präzise definiert: - Ein Glas wird mit 3 Eiswürfeln gefüllt. - Die Spirituosen (Boonekamp und Cognac) werden hinzugegeben. - Das Getränk wird für genau 2 Minuten ruhen gelassen (ohne Rühren). - Ein kleiner Schuss Wasser (2,5 ml) kann hinzugefügt werden, um die Aromen zu öffnen. - Anschließend wird das Getränk abgegossen und serviert.
Diese Technik des Legens unterscheidet sich vom klassischen Frappéieren, das in den historischen Rezepten der frühen Jahrzehnte (wie 1916 oder 1930) beschrieben wurde. Das Frappéieren beinhaltet das intensive Zerstoßen des Eises und das Rühren, was zu einer schnelleren Abkühlung und Verdünnung führt. Das Legen hingegen ist eine sanftere Methode, die es erlaubt, dass sich die Aromen des Boonekamp und des Cognac langsam verbinden, ohne durch mechanische Einwirkung gestört zu werden.
Die Wahl des Wassers ist hierbei von großer Bedeutung. Während in den historischen Rezepten oft Wasser als separate Zutat (zusammen mit Zucker und Bitter) erwähnt wurde, dient es im modernen Rezept primär der Aromaaufbereitung. Dies zeigt, wie sich die Funktion von Wasser im Cocktail über die Zeit verändert hat – von einem Grundbestandteil des Original-Cocktails zu einem Werkzeug zur Aromafreisetzung.
Vergleiche und Unterschiede zu anderen Bittern
Um die Einzigartigkeit des Boonekamp Bitters im Kontext des Story Cocktails zu verstehen, ist ein Vergleich mit anderen Bittern wie Angostura hilfreich. Während Angostura heute der weitverbreitete Standard für viele Cocktails ist, war der Boonekamp in der Geschichte des Story Cocktails der ursprüngliche Partner des Brandy.
Tabelle 2: Vergleich von Bittern
| Merkmal | Boonekamp | Angostura |
|---|---|---|
| Alkoholgehalt | 40–49 vol% | Ca. 44–45 vol% |
| Zuckerinhalt | Max. 3g/100ml | Unbekannt (oft höher) |
| Herkunft | Leidschendam, Niederlande | Trintabbeke, Venezuela (ursprünglich) |
| Hauptbestandteile | Genever, Kräuter | Wermut, Nelke, Muskatnuss, etc. |
| Verwendung im Story Cocktail | Ursprünglicher Standard, historisch belegt | Oft als Alternative in späteren Rezepten (z.B. 1927) |
| Konsistenz | Flüssiger, weniger süß | Dicker, komplexer |
Diese Tabelle verdeutlicht, dass der Boonekamp einen spezifischen Charakter hat, der sich von anderen Bittern unterscheidet. Seine niedrigere Süße und der hohe Alkoholgehalt machen ihn ideal für die Balance mit starkem Cognac oder Armagnac. Die historische Präferenz für Boonekamp im Story Cocktail zeigt, dass die Wahl des Bitters nicht zufällig war, sondern auf der chemischen und geschmacklichen Kompatibilität basierte.
Die Tatsache, dass Petrus Boonekamp 1780 (oder 1743) den Bitter erfand, zeigt, dass dieses Produkt eine lange Tradition hat, die bis heute andauert. Die Verwendung von Petrus Boonekamp im modernen Rezept unterstreicht die Verbindung zur Geschichte und die Wertschätzung der authentischen Zutaten.
Die Rolle des Barkeepers und die künstlerische Evolution
Die Rolle des Barkeepers hat sich im Laufe der Geschichte von einem einfachen Angestellten zu einer Künstlerfigur entwickelt. In der Ära der Prohibition war der Barkeeper ein heimlicher Held, der mit begrenzten Ressourcen kreative Lösungen fand. Heute, in der Craft-Cocktail-Bewegung, ist der Barkeeper ein Experte für die Geschichte und Chemie der Getränke.
Die Entdeckung des Story Cocktails als „unentdecktes Getränk" zeigt, wie moderne Barkeeper in die Archive der Vergangenheit schauen, um alte Rezepte wiederzubeleben. Der Fokus liegt auf der Wiedervereinigung von historischen Zutaten wie dem Boonekamp Bitter mit modernen Techniken. Dies ist ein Beispiel dafür, wie die Geschichte und die Praxis der Mixkunst verschmelzen.
Die Geschichte des Cocktails ist also nicht nur eine Abfolge von Rezepten, sondern ein Spiegelbild gesellschaftlicher Veränderungen, kultureller Einflüsse und Innovationen. Der Story Cocktail steht dabei als ein leuchtendes Beispiel für die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Er erinnert uns daran, dass Cocktails mehr sind als nur bunte Getränke; sie sind kleine Kunstwerke, die Geschichten erzählen.
Schlussfolgerung
Die Geschichte des Story Cocktails und die Bedeutung des Boonekamp Bitters zeigen, wie tief verwurzelt die moderne Mixkunst in der Vergangenheit ist. Von den frühen Tagen des Mischens von Tinkturen über die Definition des Wortes „Cocktail" im Jahr 1806 bis zur Renaissance der Craft-Cocktail-Bewegung, hat sich die Kultur der Mixgetränke weiterentwickelt. Der Story Cocktail dient als lebendiger Beweis für die Kontinuität bestimmter Zutaten wie Boonekamp und Cognac.
Die Wiederauferstehung dieses Getränks ist ein Zeichen dafür, dass die moderne Bar-Szene nicht nur auf Trends reagiert, sondern tief in der Geschichte verwurzelt ist. Die Technik des Legens, die Verwendung von hochwertigem Armagnac oder Cognac und die Rückbesinnung auf den Boonekamp Bitter zeigen, dass die Qualität und die Historie der Zutaten entscheidend sind für das perfekte Ergebnis.
Für den modernen Enthusiasten ist der Story Cocktail eine Einladung, tiefer in die Geschichte einzutauchen und zu verstehen, warum bestimmte Bitterstoffe wie Boonekamp eine so wichtige Rolle spielten. Die Entdeckung dieses Drinks ist mehr als nur das Ausprobieren eines Rezeptes; es ist eine Reise durch die Geschichte der Mixkunst, die zeigt, wie Innovation und Tradition Hand in Hand gehen können.